Sehenswertes in der Umgbebung von Weimar
Schloss Kranichfeld

Schloss Kranichfeld

Anschrift:99448 Kranichfeld
Tel.: 036450 -3 04 60
Öffnungszeiten:
Ausstellung zur Schlossgeschichte:
Mai-Oktober Di-So 10-18 Uhr
Nov-Apr Mo-Fr 10-15.45 Uhr

Burganlage aus dem 12. Jahrhundert, Stilelemente der Romanik, Gotik und Renaissance sichtbar,

Ausstellung zur Schlossgeschichte, zahlreiche Veranstaltungen: Rosenfest, Thüringer Tanzfest, Burgfest, Sängerfest, Konzerte u.ä.


Ordensburg Liebstedt

Anschrift: 99510 Liebstedt, Berggasse 95 '
Tel.: 03644-55 91 76
Öffnungszeiten: April-Oktober
Di-Fr 8-17 Uhr
Sa-So 12-17 Uhr
November-März
Sa und So Führungen nach Vereinbarung

Die Niederungsburg mit einem dreifachen Graben- und Wallsystem , dessen zweiter Ring auch die Ortslage mit einbezog, hat den Charakter eines Wirtschaftshofes. Die meisten noch heute bestehenden Bauten wurden durch den Deutschen Orden errichtet.
Eine Besonderheit der Burg liegt darin, dass sie auf einer mittelalterlichen Fernstraße, der Kupferstraße errichtet wurde. Diese führte unmittelbar durch die Burg.


Wasserburg Kapellendorf

Anschrift: 99510 Kapellendorf
Tel.: 036425-2 24 85
Öffnungszeiten:
Burggelände tägl. 9-20Uhr
Burgmuseum
Mi-Fr 9-12 /13-17 Uhr
Sa-So 10-12/13-17Uhr

Die mehrgliedrige Burganlage, umschlossen von einer Wehrmauer und einem Wassergraben, wurde im 14. Jahrhundert ausgebaut. Heute finden hier Mittelalterfeste, Sommertheater und Konzerte statt. Im Burgmuseum findet man eine Ausstellung zur Schlacht bei Jena und Auerstedt.
Diese Schlacht-Inszenierung wird jedes Jahr im Herbst von etwa 1000 Uniformierten nachgestellt.


Apoldaer Glocken/-Stadtmuseum

Anschrift: 99510 Apolda, Bahnhofstraße 41
Tel.: 03644-65 03 31

Öffnungszeiten: Di-So 10-17 Uhr,
im Sommerhalbjahr 1 Stunde länger

Glocken aus 3 Jahrtausenden
Ausstellung zur Kulturgeschichte der Glocken von den Anfängen bis zur Gegenwart.

400 Jahre Apoldaer Wirker- und Strickgewerbe



Thüringer Freilichtmuseum Hohenfelden

Anschrift:
99448 Hohenfelden, Im Dorfe 63
Tel. 036450/30285
Fax. 036450/43917
e-Mail: info@thueringer-freilichtmuseum-hohenfelden.de
Öffnungszeiten:
April bis Oktober: täglich 10.00 bis 18.00 Uhr
November bis Dezember: Dienstag bis Sonntag 11.00 bis 17.00 Uhr
Januar bis März: Samstag und Sonntag 11.00 bis 17.00 Uhr
November bis März: nur einzelne Objekte geöffnet!

Zeugnisse der Architektur, Kultur und Lebensweise der ländlichen Bevölkerung aus verschiedenen Jahrhunderten werden dem Besucher präsentiert. Jährlich wechselnde Sonderausstellungen, Führungen, Projekte für Kinder und Jugendliche
(traditionelle Wollverarbeitung, Kochen, Backen usw.) und der Verkauf traditioneller Produkte umfassen das Angebot.


Doernburger Schlösser
                                                                                           

Dornburger Schlösser - Altes Schloss
Altes Schloss

Das Ensemble der 3 Dornburger Schlösser liegt am Rand eines Felsenplateaus hoch über der Saale in Dornburg.

Das alte Schloss ist das nördlichste und älteste der 3 Dornburger Schlösser.
Von der ersten Burg, im frühen 10. Jh. erbaut, sind allerdings nur noch die Grundmauern vorhanden. In dieser Zeit diente es als Kaiserpfalz. Die Besitzer der Burg wechselten häufig.
1883 ließ der Großherzog Carl Alexander erstmals denkmalpflegerische Arbeiten an dem Schloss durchführen.
Seit 2004 dient dieses Schloss der Friedrich-Schiller- Universität Jena als Begegungs- und tagungsstätte.

Dornburger Rokoko  Schloss
Rokoko Schloss

Der Herzog Ernst August ließ das Rokoko-Schlösschen erbauen, das heute neben dem Goethe-Schloss und natürlich neben den landschaftlichen Reizen den Hauptanziehungspunkt für die Besucher bildet.
Das anmutige feingliedrige Schlösschen mit festlicher Terasse ist mit Treppe und Pfad in den Steilhang gefügt.

Weinberghaus der Dornburger Schlösser
Weinberghaus

Ein kleines Weinberghaus wurde 1999 unterhalb des Renaissanceschlosses auf historischem Fundament rekonstruiert.

Nach dem Erwerb des Renaissanceschlosses wurde das dazugehörige Gelände in einen kleinen Landschaftsgarten mit geschlängelten Wegen, Gehölzgruppen und Blumenbeeten umgewandelt.
Auch der Garten am Rokokoschloß erfuhr eine Umgestaltung mit Laubgängen aus Eschen und Rosen sowie zahlreichen Rosenspalieren. Die steilen Hänge wurden terrassiert, um die günstigen klimatischen Bedingungen für den Weinanbau zu nutzen.
Alljährlich findet in Dornburg das Rosenfest zur Rosenblüte statt.

Dornburger Schlösser - Goetheschloss
Goetheschloss

Goethe-Schloss und die Bergstube
Dieses Renaissanceschloss erwarb CarlAugust erst im Jahre 1824.
Bis dahin befand es sich als Freigut in Privatbesitz. Erbaut wurde es zwischen den Jahren 1539-1546.
Goethe empfing hier viele Gäste, Freunde, Studenten und auch einfache Leute. Er beschäftigte sich mit naturwissenschaftlichen Problemen, dichtete und dachte über das Leben als solches nach.
Das Renaissance- Schloss wird heute als Cafe und museal als Goethe-Gedenkstätte genutzt.

Öffnungszeiten:
April bis Oktober,
sowie an gesetzlichen Feiertagen
Dienstag-Sonntag 10-18 Uhr
November bis März
geschlossen
Tel. 036427/22291

Preise:
Rokokoschloß oder Renaissanceschloß jeweils
Erw. 2€ / erm. 1,50€ / Schüler 0,50 €
Kombiticket für beide Schlösser
Erw.: 3,50 € , ermäßigt:. 2,50 €
Schüler: 1 €

Angebote für Reisegruppen:
Führung durch die Parkanlage
    mit Besichtigung der Schlösser    Kontakt

Stadtführung durch Weimar

Unterhaltungsprogramm im historischen Kostüm
  
Schloss und Park Kochberg


Schloss Kochberg

35 km südlich von Weimar und 12 km von Rudolstadt entfernt liegt das Dorf Großkochberg mit seinem Renaissance-Schloss. Friedrich Christian Ludwig Freiherr von Stein, kaufte 1733 das Wasserschloss und die dazu gehörige Gutswirtschaft.
Hierher kam Goethe oft zu Fuß oder zu Pferde, um seine Vertraute und Freundin Charlotte von Stein auf ihrem Landsitz zu besuchen. Seine wiederholte Aufenthalte im Schloss gaben den Anlass, hier eine Goethe-Gedenkstätte einzurichten.
Das Schlossmuseum gewährt Einblicke in einen Landsitz des Adels aus der Zeit um 1800.
In den mit Möbeln und Kunstgegenständen aus dem Besitz Charlotte von Steins eingerichteten Räumen wird an die zahlreichen Besuche Goethes bei seiner Freundin und Vertrauten des ersten Weimarer Jahrzehnts erinnert.


Liebhabertheater

Carl von Stein, Charlottes ältester Sohn, wollte Kochberg zu einer musischen Stätte nach Weimarer Vorbild machen. Um 1800 ließ er das Liebhabertheater errichten. Das klassizistische kleine Theater wurde liebevoll restauriert und verfügt über 75 Plätze. Eine Besonderheit sind die marmorierten Papiertapeten, mit denen Bühnen- und Zuschauerraum ausgekleidet sind.
In der Zeit von Ostern bis Silvester finden an den Wochenenden regelmäßig Konzerte und Aufführungen statt. Die Veranstaltungen gelten in Thüringen - und weit darüber hinaus - seit langem als Geheimtipp.


Blumengarten

Nach umfangreicher Umgestaltung des "Großen Gartens" durch Carl von Stein entstand ein nachklassisch-romantischer Landschaftspark nach Vorbild der Weimarer Parkanlagen mit Blumengarten und einer Wasseranlage.
Eingebettet in eine reizvolle Landschaft mit prächtigem altem Baumbestand sind zahlreiche verschwiegene Sitzplätze, ein Blumengarten und verschiedene Parkarchitekturen mit einem weit verzweigten Wassernetz zu entdecken.
Eine Gärtnerei mit Sichtungsgarten für Sommerblumen und Gewürzkräuter gehört mit zur Parkanlage.


Badehäuschen

Anschrift: Schloss Kochberg | 07407 Großkochberg
Öffnungszeiten:
April bis 15.Oktober
Dienstag-Sonntag 10-18 Uhr
November bis März
geschlossen
Preise:
Erw. 3 Euro / erm. 2 Euro / Schüler 1 Euro

Angebote für Reisegruppen:
Führung durch die Parkanlage mit Besichtigung    des Schlosses      Kontakt

Stadtführung durch Weimar

Unterhaltungsprogramm im historischen Kostüm

Der "Lange Stein" in Buttelstedt

Anschrift: 99439 Buttelstedt, an der B85 Richtung Kölleda

Dieser senkrecht stehende, 2,80 Meter hohe, vierkantige, in einer stumpfen Spitze auslaufende, nur geringfügig verwitterte Muschelkalkstein ist ein Menhir, der schönste Menhir Thüringens.
Er ist rund 4000 Jahre alt.
Das Wort kommt aus dem Keltischen und ist aus "mem" = Stein, "hir" = lang entstanden, was soviel wie "hochragender Stein" bedeutet.


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